Landessportbund Hessen e.V. baut digitale Wege aus

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Vizepräsident Uwe Steuber: „Wollen
noch nutzungsorientierter werden.“

Der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) wird sich noch digitaler aufstellen. Vor allem im Bereich der Mitgliederbetreuung und des Mitgliederservice sollen moderne Software-Lösungen perspektivisch für mehr Effizienz sorgen. Noch digitaler soll auch die interne Kommunikation der Dachorganisation des Sports in Hessen mit ihren Sportkreisen, Sportverbänden und Sportvereinen werden. Das hat das Präsidium der mit rund 7.500 Vereinen und mehr als zwei Millionen Mitgliedern größten Personenvereinigung des Landes beschlossen, wie Uwe Steuber, lsb h-Vizepräsident Kommunikation und Marketing, jetzt mitgeteilt hat.

Steuber: „Wir haben in den vergangenen Jahren schon viele Bereiche erfolgreich digitalisiert. Eine Analyse hat ergeben, dass wir diesen Weg konsequent weitergehen und noch nutzungsorientierter gestalten müssen.“ Konkret nannte der auf dem Sportbundtag im Juni ins lsb h-Präsidium gewählte Fachmann auszugsweise weitere Vereinfachungen für Vereine, die Förderanträge stellen, an Lehrgängen teilnehmen oder Informationen abrufen wollen. Dabei sollen unter anderem vorhandene „Insellösungen“ in ein „System aus einem Guss“ überführt werden.

Unterstützt wird der Landessportbund dabei von einer eigens eingerichteten „Arbeitsgruppe Digitalisierung“. Vizepräsident Steuber abschließend: „Das alles wird eine gewisse Zeit brauchen. Wir werden bei der Umsetzung aber kluge Schwerpunkte setzen und dringliche Projekte somit bevorzugt realisieren.“

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